Was schwimmt? Warum?

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Fünf Kinder auf Tauchfahrt.

Manche Dinge schwimmen, manche nicht. Auch die ‚Nichtschwimmer‘ können zum Schwimmen gebracht werden, wenn genug Wasser nach oben gedrückt wird. Beobachte den Wasserstand! Über einen Schlauch lässt sich, nach Ansaugen des Wassers, Wasser von einem Gefäß ins andere füllen. Der Ausgang des Schlauches muss tiefer liegen als der Eingang. Halte den Schlauch auf verschiedene Höhen! Ein Boot wird durch das einströmende Wasser nach oben gehoben.

Beschreibung


1.
Manche Dinge schwimmen, manche nicht.Manche Dinge schwimmen, manche nicht. Wir untersuchen Stein, Holz, und eine Plastikschüssel.

Diese Experimente lassen sich besonders gut in der Badewanne machen. Also, beim nächsten Baden möglichst viele verschiedene Materialien in verschiedenen Formen zum Ausprobieren mit in die Wanne nehmen!

Was fällt Dir alles ein?

2.
Die Plastikschüssel mit dem Stein sinkt tiefer in das Wasser ein: das Wasser wird hochgedrückt. Wir legen einen der Nichtschwimmer (z. B. einen Stein) in die Plastikschüssel. Jetzt kann der Stein schwimmen! Die Plastikschüssel mit dem Stein sinkt tiefer in das Wasser ein: das Wasser wird hochgedrückt. Ist der Stein nicht schwer genug um das Wasser über den Rand der Plastikschüssel hochzudrücken, muss er schwimmen!

Beobachte den Wasserstand je nach Beladung der Plastikschüssel. Sie sinkt wie ein Boot.

3.
Das Boot wird durch das einströmende Wasser angehoben.Über einen Schlauch lässt sich, nach Ansaugen der Flüssigkeit, Wasser von einem Gefäß ins andere füllen. Der Ausgang des Schlauches muss tiefer liegen als der Eingang. Halte den Schlauch auf verschiedene Höhen! Nach dem Ansaugen des Wassers läuft es scheinbar bergauf, bis es dann in die tiefere Schüssel gelangt. Dafür sorgen Luftdruck und Schwerkraft: Das Wasser wählt den Weg des geringsten Widerstandes.

Unser Boot (Plastikschüssel mit Stein) im leeren Gefäß wird durch das einströmende Wasser angehoben. So hebt eine Schleuse ein Schiff!

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